Natürliche Haarseife

Haarseifen sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Shampoos, insbesondere dann, wenn dir die water-only Methode zu radikal ist und die DIY-Anwendungen zu zeitraubend. Wenn du unbedingt Schaum brauchst, um das Gefühl zu haben, deine Haare werden richtig sauber, dann ist Haarseife die Methode deiner Wahl! Viele Verbraucher*innen berichten über mehr Haarvolumen dank Haarseife, probier es also mal aus!

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Natürliche Haarseifen werden meist in Handarbeit hergestellt und enthalten in der Regel pflegende und verseifte Öle wie Avocadoöl, Kokosöl, Babassuöl, Rizinusöl, Olivenöl, Mandelöl, Hanföl oder Traubenkernöl. Hinzu kommen pflegende und rückfettende Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Aloe Vera, Kokosmilch oder Ei.

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Da Haarseifen sehr ergiebig sind, täuscht der auf den ersten Blick hohe Preis. Darüber hinaus sind Haarseifen verpackungsarm, im besten Falle plastikfrei und frei von synthetischen Inhaltsstoffen wie Tensiden, Silikonen und üblicherweise sogar von Palmöl.

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So benutzt du Haarseife

Am einfachsten ist es, wenn du dir ein kleines Stück (ca. 20-40 g, je nach Haarlänge) von deiner Haarseife abschneidest. Das liegt gut in der Hand und du kannst optimal damit arbeiten. Nachdem du deine Haare mit Wasser ausgespült hast, reibst du die Seife direkt ins Haar. Du kannst sie vorher kurz einweichen, dann schäumt sie besser. Alternativ kannst du die Seife auch erst in deinen Händen verteilen und dann ins Haar einmassieren. Anschließend spülst du die Haare gut aus. Zum Schluss kannst du deine Haare noch mit einer sauren Rinse aus Apfelessig pflegen. Die Spülung entfernt Seifenreste, d.h. du solltest nach mehreren Waschgängen durchaus eine Spülung durchführen.